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"Erfolg besteht darin,
dass man genau die Fähigkeiten hat,
die im Moment gefragt sind."
 

Henry Ford


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  • Ptext.de

    Deutschlands Marketingabteilungen stehen unter wachsendem Erfolgsdruck. Eine gängige Parole vor wenigen Jahren war „Marketing kann jeder“.

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  • vogel.de

    Verpassen die Deutschen die Chancen von Facebook & Co.?

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  • Trendletter

    Der Kunde zeigt echtes Interesse, der Nutzen ist ihm klar geworden – hat ein Verkaufsgespräch dieses Stadium erreicht, ist der Erfolg – der Kauf, der Vertragsabschluss etc. – dennoch nicht gewiss.

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  • Internetworld.de

    Entscheidende Erfolgskriterien im Onlinehandel.

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  • „Die Zeit“ meldet in der Notiz „Langsam voran“, dass der Internethandel im Neuwagengeschäft nur langsam vorankommt.

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Outsourcing – Auslagerung von Geschäftsbereichen

Strategisch ist Outsourcing die konsequente Anwendung der EKS®-Strategie, die sich in der Unternehmensberatung nahezu universell anbietet. Das Unternehmen konzentriert sich auf seine eigentlichen Stärken, baut seine Leistungen zu Spitzenleistungen aus und verbessert den Kundennutzen. Ist doch das strategische Prinzip der Konzentration der entscheidende Erfolgsfaktor.

Outsourcing hat sich mittlerweile zu einem Milliardenmarkt mit hohen Zuwachsraten entwickelt. Mit dem Begriff Outsourcing wird neben der Auslagerung von Arbeitsplätzen in kostengünstigere, oft nicht tarifgebundene Tochtergesellschaften vor allem die Abgabe von Unternehmensaufgaben an dritte Unternehmen verstanden. Unter dem Zwang, Kosten zu sparen, gehen immer mehr Unternehmen dazu über, nicht zum Kerngeschäft gehörende Eigenleistungen einzustellen und externe Anbieter damit zu beauftragen. Entscheidet sich beispielsweise ein Unternehmen, seinen Sicherheitsdienst nicht mehr selbst zu betreiben, sondern diesen entweder an die eigenen Mitarbeiter zu übergeben oder künftig Wach- und Sicherheitsdienstleistungen von einem fremden Spezialunternehmen zu beziehen, so liegt Outsourcing vor.

Wenn Sie Ihr Unternehmen straffen und Funktions-/Geschäftsbereiche auslagern wollen, sollten wir nachstehende Fragen klären:

Strategische Überlegungen aus der Sicht Ihres Unternehmens

  • Wo liegt das Kerngeschäft Ihres Unternehmens?
  • Welche weiteren Geschäftsbereiche gibt es?
  • Inwiefern sind diese Geschäftsbereiche wichtig für das Kerngeschäft?
  • Schaffen Sie durch ihre Auslagerung Wertschöpfung und stärken Ihre Wettbewerbsposition?
  • Wie lassen sich die auszulagernden Bereiche vermarkten?
  • Welche Auswirkungen hätte die Auslagerung dieser Bereiche auf Ihr Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig?
  • Wie kann Ihr Unternehmen durch die Auslagerung entstehende Abhängigkeiten vermeiden?

Operative Überlegungen aus der Sicht Ihres Unternehmens

  • Werden durch die Auslagerung dauerhaft Kosten und Investitionsmittel gespart?
  • Verbessern sich Know-how und Wettbewerbsvorteile im Kerngeschäft?
  • Werden bei der Projektentwicklung Ihre betriebswirtschaftlichen Annahmen durch eine kontinuierlich abgleichende Wirtschaftlichkeitsberechnung bestätigt?
  • Gewährleistet der externe Anbieter Qualität und Termintreue?
  • Können Sie auf gleichwertige Lieferanten zurückgreifen, falls der externe Anbieter nicht in der Lage sein sollte, seine Lieferverpflichtungen zu erfüllen.
  • Bewahren Sie auch im Notfall die Unabhängigkeit Ihres Unternehmens?
  • Stellt der externe Anbieter die Nutzung modernster Technologie sicher?
  • Ist eine reibungslose Anpassung von Führung, Personal, Organisation und Technik gewährleistet?
  • Wie sollten faire Bedingungen für den auszulagernden Bereich hinsichtlich Preise, Verfahren, Vertragsgestaltung, Organisation und Rechtsform aussehen?

Fazit: Outsourcing ist sinnvoll, wenn die grundsätzliche Strategie plausibel ist und betriebswirtschaftliche Vorteile zu erwarten sind. Dann können Geschäftsbereiche erfolgreich ausgelagert werden.

 
© Dr. Bernd Brogsitter Strategie.de